Im Test der Kletterucksack TRAD 35 von Ortovox

Auf der Suche nach einem passenden Rucksack für unsere Outdooraktivtäten haben wir uns für den TRAD 35 von Ortovox entschieden. Mit 35 Liter ist er der ideale Rucksack für längere Bergsportaktivitäten wie Klettersteige, alpine Kletterrouten oder auch Tageswanderungen und bietet genügend Platz für die entsprechende Ausrüstung.

Sicherheit und Gewicht im Fokus

Optimiert ist der Trad vor allem auf Eines – auf ein möglichst leichtes Gewicht. Mit rund 850 Gramm gehört der Rucksack schon so zu einem der leichtesten Modellen für diesen Einsatzbereich – wer noch die letzten Gramm auf der Tour aus dem Trad herauskitzeln will der kann den Aluminiumrahmen herausnehmen oder den Hüftgurt komplett abnehmen – so können die letzten Gramm optimiert werden.

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Neben dem Aspekt des Gewichtes legt der Rucksack vor allem auf Sicherheitsfeatures großen Wert. Im Rucksack ist das Rettungssystem SAR 1 von Recco implementiert. Bis dato kennt man das System primär aus dem Wintersportbereich um Vermisste und Verschüttetete in Lawinen zu finden. Das neue SAR 1 System erweitert den Einsatzbereich und ermöglicht das Auffinden von Personen auch über Suchgeräte an Hubschraubern. Mit dem neuen System können ca. 1 Quadratkilometer in 3-5 Minuten abgesucht werden. Mit dem neuen Einsatzbereich werden die Reflektoren auch in immer mehr Outdoorprodukten für den Sommer – wie Rucksäcken, Klettergurten etc. verbaut.  Ortovox ist einer der ersten Anbieter die diese Reflektoren in ihre Produkte integrieren. Neben den Reflektoren hat der Rucksack kleinere weitere Sicherheitsfeatures wie bspw. die Abbildung der Notfallsignale und eine Pfeife am Verschluss des Brustgurtes.

Der Rucksack ist eng geschnitten und hat einem umlaufenden Reißverschluss, dadurch wird ein optimaler Zugang zum Rucksack gewährleistet und man kommt sehr schnell an das notwendige Equipment auch wenn es unten im Rucksack verstaut ist. Für den Bergsport sind die wichtigen Befestigungsmöglichkeiten für Seil, Eisgeräte etc gegeben.

Für den Komfort beim Tragen auch von höheren Gewichten sorgt das Tragesystem High Flex Contact Back System mit dem optional entfernbarem Aluminiumrahmen. Der abnehmbare, leicht gepolsterte Hüftgurt sorgt für eine gute Verteilung des Gewichtes auf den ganzen Körper. Darüberhinaus sorgt die Vorbereitung für ein Trinksystem für die wichtige Versorgung mit Wasser auf Touren. Überzeugend ist auch die Deckelöffnung die man auf Touren auch gut einhändig bedienen kann.

Unser Fazit

Der TRAD überzeugt bei langen Touren wirklich durch einen sehr hohen Tragekomfort, darüber hinaus ist der Rucksack auch sehr hochwertig verarbeitet. Besonders gut und extrem praktisch ist der umlaufende Reißverschluss – bis dato hatte ich das bei einem 35 Liter Rucksack noct nicht gehabt, aber dieser hat bisher sehr gute Dienste erwiesen.

Der TRAD ist in zwei Farbvarianten – blau und grün erhältlich und liegt preislich zwischen 130 und 150 Euro.

Boulderweltcup in München

Am 12. und 13. August ist es endlich wieder soweit und die wohl spektakulärste deutsche Kletterveranstaltung findet in der bayrischen Landeshauptstadt München statt. Jeder der feinsten Bouldersport auf Weltklasseniveau hautnah erleben will sollte sich diesen Termin im Kalender vormerken.

Wie in der vergangenen Jahren  ist auch in diesem Jahr das Event der Abschluss der Weltcupsaison  und einmal mehr werden sich die weltbesten Bouldersportler unter dem Dach des Olympiastadions spektakuläre Duelle liefern.

Für das deutsche Team werden wieder die besten deutschen Bouldersportler an den Start gehen. Mit Jan Hojer aus Frankfurt und der Lokalmatadorin Monika Retschy gibt es durchaus Chancen für vordere Platzierungen der DAV Athleten.

Tickets gibt es für die beiden Finaltage online zu kaufen, in den vergangenen Jahre war das Event immer relativ schnell ausverkauft, wer also zum Event zu reisen, sollte sich frühzeitig um die entsprechenden Tickets kümmern. Für die Qualifikation am Freitag bekommt man den Bouldersport sogar kostenlos zu Gesicht. Unter muenchenticket.de sind die Tickets für den Samstag (Halbfinale und Finale) ab sofort erhältlich.

Wenige Tage vor dem Event wird übrigens final auf der IOC-Session in Rio de Janeiro entschieden, ob Klettern in Tokio 2020 offizielle Programmsportart der olympischen Spiele sein wird. Bei einem positiven Entscheid gibt es also nicht nur die Boulderweltcup-Gesamtsieger zu feiern.

Die 10 besten Kletter- und Boulder-Apps 2016

Wir haben für euch die besten Apps fürs Klettern und Bouldern getestet und empfehlen euch besten Apps die auf eurem Smartphone nicht fehlen sollten. In der Zwischenzeit gibt es in den Appstores eine ganze Reihe von Apps für Kletter- und Bouldersportler die sich um die verschiedensten Themen drehen. Für uns lassen sich die Apps in die folgenden drei Kategorien zusammenfassen:

  • Apps für Topografien und Klettergebiete
  • Apps fürs Klettertraining
  • Apps um Kletterwissen wie bspw. Knoten etc zu lernen

Apps für Topografien und Klettergebiete

Sicherlich aktuell das spannendste Thema im Bereich der Kletter App ist das Thema digitalisierte Topografien. Hier buhlen verschiedenen Anbieter um die Gunst der User mit teilweisen unterschiedliche Ansätzen. Für den europäischen Raum dürfte aktuell das Angebot von Vertical Life das attraktivste sein. In den vergangenen Jahren hat das Team aus Südtirol es geschafft die meisten Klettergebiete zu digitalisieren und in der App abzubilden. Aktuell befinden sich in der App die wichtigsten Boulder und Klettergebiete deren Topos von den führenden Kletterverlagen kommen. In der App enthalten sind bspw die besten Spots aus Kalmynos, Finale, Arco, Tirol oder Allgäu sowie bekannte Boulderspots Magic Wood (CH), Zillertal (AT) und viele weitere mehr. Der Zugang zu den Topos erfolgt via Credits die man sich kauf und im Konto hinterlegt. Im Anschluss kann man sich die Guides zur Offline Nutzung herunterladen. In Summe ein super Konzept und eine grafisch Topumsetzung mit der aktuell besten Abdeckung an hochwertigen Topos.

Im deutschsprachigen Raum gibt es mit Enziano noch einen weiteren Anbieter der Kletterführer digitalisiert und dem User kostenpflichtig zur Verfügung stellt. Neben den kostenpflichtigen Apps gibt es von einzelnen Klettergebieten auch noch freie Apps die die Topos zur Verfügung stellen. Das wohl größte Angebot hier wohl aus Tirol mit der App von Climbers Paradise, in der die wichtigen Klettergebiete in Tirol wie Achesnee, Ötztal, Pitztal und viele weitere mehr abdeckt sind. Wer international auf der Suche nach den richtigen Spots ist dem sei noch die App 27 Crags empfohlen – deren Abdeckung vor allem im skandinavischen Raum attraktiv ist. Als weitere Alternativ gibt es die App von Mountain Project die auch zahlreiche Klettergebiete zu bieten hat.

Beste Topografie Apps unser Ranking:
– Vertical Life App (Android, iOS)
– 27crags(Android, iOS)
– Mountain Projekt (Android, iOS)
– Enziano (Android, iOS)

Klettertraining für dein Smartphone

Dieses Thema wird sicherlich eines der größten Themen in den kommenden Jahren werden. Apps und Wearables die das Klettertraining protokollieren und optimieren. Mit dem Trend hin zum Massensport, insbesondere im Bouldersport, wird der Markt für innovative Lösungen interessant.
Im puncto Wearable und Next Generation Produkte macht aktuell das Produkt von Whipper einen guten Eindruck, allerdings ist es aktuell noch nicht auf dem Markt erhältlich. Von smarten Trainingsgeräten die sich aktuell bereits am Markt etabliert haben ist das Zlagboard von Vertical Life sicherlich das am weitesten entwickelte. Das Trainingsboard mit angeschlossener App bietet Euch smarte Trainingsprogramme und schafft es effizient euer Training zu protokollieren. Etwas generischer ist der Ansatz bei der App von Boulder Trainer. Hier hat man eine Reihe von etablierten Handboard zur Auswahl auf denen man trainieren kann, allerdingt fehlt hier die smarte Protokollierung im Gegensatz zur Zlagboard App.

Beste Klettertraining Apps

Applikationen fürs Kletterwissen

In diesem Bereich gibt es eine Reihe an fleißigen Helferlein die euch das tägliche Leben am Fels ein bisschen einfacher machen könnten. Von der passenden Kletter Wetter wie bspw. von Climbing Weather, über Gradkonvertier die euch die verschiedenen Skalen umrechnen bis hinzu Knotenkunde gibt es hier zahllose App für Euch.

Unsere Topapps im Bereich Kletterwissen

Bouldern auf Sardinien – die besten drei Gebiete im Überblick

Bouldern ist in Sardinien zwar noch lange nicht so beliebt wie das Sportklettern, aber in den vergangenen Jahren konnten sich ein paar anschauliche Bouldergebiete auf der Mittelmeerinseln entwickeln.

Zu den bekanntesten Bouldergebieten gehört die Region Gallura mit den Städten Arzachena, Luogosanto und Tempio Pausania im Norden der Insel. Wenn man in Olbia ankommt, sei es mit der Fähre oder dem Flugzeug erreicht man diese Boulderspots mit ca. 1h Fahrt.

In Summe bietet Sardinien viel Potential für den Bouldersport. Die vielen Granitfelsen bieten eigentlich das perfekte Terrain für ausgedehnte Bouldersessions. Aktuell sind leider nur wenige Gebiete wirklich gut erschlossen und immer wieder gibt es Herausforderungen mit den Grundbesitzern zu meistern.
Neben dem Bouldersport bietet Sardinien aber das perfekte Terrain für Outdoorsportler. Egal ob Sportklettern, ausgedehnte Wanderungen oder Aktivitäten an den einmaligen Küstenlinie – Sardinien hat für jeden was zu bieten.

Bouldern in Gallura

In Gallura wurden in den vergangenen Jahren ein Reihe von Boulder erschlossen, maßgeblich verantwortlich dafür war ein von La Sportiva gesponserter Trip in dem eine Reihe von Topathleten Boulder erschlossen und topografiert haben. Vom Schwierigkeitsgrad ist für jeden Sportler in Gallura etwas dabei, los geht es bei Bouldern im vierten Schwierigkeitsgrad bspw in Olbia oder in Torre di Predes. Maximal kann bis zum 8a Schwierigkeitsgrad gebouldert werden.
Entsprechende Topografien für die Boulder gibt es im La Sportiva Guide – u.a hier kostenlos zum herunterladen:
In Summen gilt es in Gallura rund 180 Boulderprobleme zu lösen.

Nuoro Boulderspots

In der Abgeschiedenheit von Sardiniens Hinterland warten in Nuoro zahlreiche Boulderspots auf Euch. Mehr als 200 Boulderprobleme vom vierten bis zum 8 Schwierigkeitsgrad liegen hier in einer atemberaubenden Landschaftskulisse. Achtung – viele der Spots liegen auf privatem Besitz, besser man klärt den Zugang zuvor mit Locals oder den Grundbesitzern ab. Wer auf der Suche nach Locals und den passenden Topografien ist wird hier fündig: http://www.bloccobirra.com/domo.html

Cagliari Bouldern

Auch ganz im Süden den Insel in der Nähe der Hauptstadt Cagliari bieten sich zahlreich Spots für Boulderer. Auch hier ist die größte Herausforderung die, dass sich zahlreiche Spots auf privatem Besitz befinden und man hier in jedem Fall eine Erlaubnis haben sollte zu Bouldern. Öffentlich zugängliche Spots finden sich eigentlich nur in Furei, Monte Cresia und Rio Cannas. Die Topografien für diese Spots findet ihr auf der Website.

Das Leihen von Equipment ist auf der Insel auch eine Herausforderung genau genommen gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit sich auf der Insel mit Crashpads zu versorgen nämlich beim Agriturismo La Cerra im Norden des Insel. Ansonsten heißt es, dass das nötige Equipment auf die Insel mitgebracht werden muss.

Übernachten auf Sardinien

Übernachtungen auf dem Campingplatz sind eigentlich kein Problem für die Spots in Küstennähe (Cagliari, Gallura), hier gibt es eine große Auswahl an Campingplätzen und anderen Unterkünften. Etwas spannender ist die Situation im Hinterland bei den Spots um Nuoro. Hier ist die touristische Infrastruktur doch noch relativ unterentwickelt und man findet kaum offizielle Campingplätze.

In Summe lohnt sich Sardinien sicherlich für einen kleinen, aber feinen Bouldertrip. Ein großer Bonus ist sicherlich die Vielseitigkeit der Insel generell. Von Kultur über ausgedehnte Strandtage, an den einmaligen Badebuchten mit kristallklarem Wasser, ist für jeden etwas dabei.

Edelrid Fotocontest von Bergzeit – Jetzt Kletteroutfit sichern

Monatlich veranstaltet der Outdoor Shop bergzeit.de einen Fotocontest, der mit einem Preis im Wert von über 500€ dotiert ist. Der aktuelle Bergzeit Fotocontest unter dem Motto „Vertikale Welt“ startete am 15.05.2016 und endet am 14.06.2016. Die Teilnehmer sollen dabei Fotos vom Klettern am Fels oder an der Wand hochladen. Zu gewinnen gibt es ein Kletter-Outfit der Marke Edelrid im Wert von 520€.

Mit den modernen und stylischen Klamotten der Marke Edelrid zählt man beim Klettern sowohl am Fels, als auch an der Wand als ein wahrer Hingucker.  Um den funktionalen Teil der Sportbekleidung nicht außer Acht zu lassen sind die Klamotten perfekt auf die Bedürfnisse und Anforderungen eines kletter-Erlebnisses abgestimmt. Edelrid hat es geschafft stylische Kleidung mit Funktionalität zu vereinen und setzt somit neue Maßstäbe in der Kletterszene.

Das Kletter-Outfit von Edelrid besteht aus einer Kletterhose, zwei Shirts, zwei Hoodies, sowie einer Softshelljacke.

Bei den Kapuzenpullover Holly für Damen und Zaphod für Herren wurde ein atmungsaktives Softshellmaterial verarbeitet, das sowohl wasser-, als auch winddicht ist. Feuchtigkeit wird sofort vom Körper weg, nach außen transportiert. Für genügend Bewegungsfreiheit sorgt ein elastischer Einsatz unter den Achseln.

Auch im Outfit enthalten ist das kultige Edelrid Rope T-shirt. Dieses Shirt besticht durch sein originelles Design, in dem Shirt sind Seilresten eingesetzt und verarbeitet. Zu der besonderen Optik wurde natürlich auch auf optimale Atmungsaktivität und Elastizität und Bewegungsfreiheit geachtet.

Mit ein paar Klicks seid ihr dabei:

–    Bergzeit Fotocontest
–    Klicke auf “Teilnehmen”
–    Datei auswählen, eine Beschreibung hinzufügen und abschicken
–    Bitte nur Bilder hochladen, die zum Motto passen
–    Sammle möglichst viele Likes und Shares auf Facebook für dein Bild
–    Unter den 30 meist gevoteten Bildern ermittelt die Bergzeit Jury den Gewinner

Den passenden Boulderschuh finden

Wer Bouldern möchte, der hat man meisten Spaß, wenn auch die richtige Ausrüstung dabei ist und dazu zählt vor allem auch passendes und gutes Schuhwerk. Genau wie beim normalen Schuhkauf gilt es auf einige zentrale Aspekte zu achten, die der Boulderschuh mit sich bringen sollte. Wie ist der individuelle Tragekomfort? Spricht mich das Design an? Wie ist die Ergonomie- und Lüftungsqualität des Boulderschuhs? Wie seine Materialverarbeitung? Wo wird er am häufigsten zum Einsatz kommen und wie ist das allgemeine Preis-Leistungsverhältnis? Schuhe gibt es von zahlreichen Marken und in zahlreichen Preiskategorien. Von 40-60 Euro bis bin zu Schuhe, die 120 Euro kosten können ist das Spektrum abgedeckt. Ansonsten gilt es zum Boulderschuh anzumerken, dass sie, verglichen mit anderen Kletterschuhen, wesentlich weicher gepolstert sind und sich besonders gut für kurze Touren eignen. Ist man länger auf Wanderung, so bietet sich ein eher härterer und strammer am Fuß sitzender Schuh an. Dadurch findet eine bessere Entlastung des Fußes statt und auch der Kraftaufwand ist nicht so hoch, wie bei einem weicheren Schuh.

Kriterien des Boulderschuhs

Beim Bouldern soll der Schuh schnell Leistung erbringen. Er büßt ein an Tragekomfort, gewinnt dadurch aber an Performance. Erreicht wird dies durch die Kriterien von Downturn und Vorspannung. Die Vorspannung macht sich in der Form des Schuhs bemerkbar. Ein Schuh der unter ‘Spannung steht’ sieht aus wie ein liegendes C oder ist mit einer Banane vergleichbar. Zum vorderen Ende hin ist der Boulderschuh leicht gekrümmt. Durch die Vorspannung wird einem jeden Fußtritt mehr Power und Kraft verliehen. Selbst bei kleinen Tritten ist die Kraftakkumulation unglaublich. Für den Träger wirkt sich die Vorspannung darin aus, dass der Fuß nie vollständig in seiner natürlichen Form auf dem Boden ausliegt. Es ist immer ein Hohlraum zwischen Fuß und Untergrund vorhanden. Das Downturn-Kriterium hingegen verstärkt die C-Krümmung noch um ein weiteres. Es bezeichnet die Krümmung der Schuhleiste im Zehenbereich nach unten. Dadurch wird ein zusätzlicher Halt, selbst für schmale Boulder- und Felsritzen geboten. Mehr Kraft, mehr Power, mehr Aggressivität – mehr Performance, mehr Spaß, mehr Laune. Während die Sohle des Schuhs und seine Leisten unter Spannung stehen und sich durch ein eher härteres Material auszeichnen, gilt es beim Obermaterial auf eine sehr dehnbare Ausstattung zu achten. Das am häufigsten verwendete Material ist Leder. Es ist lange haltbar und zeichnet sich durch eine gute Dehnkraft aus. Nachteilig ist hingegen, dass sich der mit Leder ausgestattete Bereich über längeren Zeitraum und mit Nutzung ausdehnt und ausleihert, was zu einem Stabilitätsverlust führt. Ein kleiner Tipp beim Boulderschuhkauf, setzt man auf natürliches Leder: Der Schuh darf ruhig eine oder zwei Nummern kleiner gekauft werden.

Was unterscheidet den Boulder- vom Kletterschuh?

Im Allgemeinen ist kein großer Unterschied zwischen einem Boulder- und Kletterschuh festzustellen. Doch aufs Detail kommt es an. Kletterschuhe sind für längere Touren und Ausflüge konzipiert, während der Boulderschuh für einen eher kürzeren Einsatz hergestellt wird. Daher wird dem Kletterschuh eine höhere Bequemlichkeit wie ein höherer Tragekomfort nachgesagt. Beim Boulderschuh rückt der Tragekomfort in den Hintergrund. Im Vordergrund steht die Performance. Maximale Leistung in kurzer Zeit – das ist der Leitsatz bei der Entwicklung eines Boulderschuhs. Vorspannung und Downturn sind hier wieder die zentralen Stichpunkte. Ein Kletterschuh hingegen verfügt nicht über diese beiden Produktmerkmale.

Top 3 Boulderschuhe

Marken und Hersteller gibt es viele. Alle bieten sie ihre spezifischen Vor- und Nachteile. Besonders gut abgeschnitten hat der Boulderschuh La Sportiva Jeckyl, der Durango VCR und der, speziell für Damen gefertigte, Boulderschuh Spirti Lady VCR.

La Sportiva Jeckyl

Der La Sportiva Jeckyl ist ein hervorragender Boulderschuh für Mann und Frau. Sein Obermaterial ist aus 100% Kalbsämischleder und bietet daher eine besonders präzise wie optimale Passform für jeden Fuß. Das macht den Boulderschuh für breite, wie schmale Füße gut tragbar. Ein Gummizug an der Ferse sorgt darüber hinaus für den notwendigen und gewünschten Tragekomfort, den man von einem Boulderschuh erwarten kann. Eine Vorspannung ist nicht im Schuh eingearbeitet. Die Sohle ist atmungsaktiv und sorgt für einen ‘kühlen’ Fuß ohne unnötige Hitzeentwicklung. Das ist sehr gesund für den Fuß. Auch im Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt der Sportiva Jeckyl.

Durango VCR

Auch der Durango VCR ist ein empfehlenswerter Schuh. Er ist, verglichen mit dem Sportiva, preislich günstiger. Hier wurde kein Leder verwendet, sondern Synthetik, was den Schuh eine robuste Langlebigkeit vermittelt. Dafür legt sich der Schuh besonders gut an jede Fußform an, was ihn zu einem sehr bequemen Schuh macht. Es ist ein sehr sensitiver Schuh, der ein gutes Gespür beim Bouldern vermittelt. Auch im Design überzeugt der Durango VCR. Der geteilte Zungenbereich sorgt für atmungsaktiven Komfort, lässt Feuchtigkeit austreten und den Fuß atmen. Die Kletterschlussmechanismen unterstützen einen schnellen Schuhwechsel. Preisleistungssieger im Test.

Spirt Lady VCR

Der Spirt Lady VCR ist ein anatomisch geschnittener Schuh, der gerade feinen zarten Damenfüßen eine hervorragende Passform gibt. Aus synthetischem Material gefertigt ist er für seine besondere Langlebigkeit bekannt. Die Schuhsohle ist mit Lüftungslöchern ausgestattet, lässt den Fuß atmen und Schweiß entweichen. Gerade für Damen ist der Schuh hervorragend geeignet zum Bouldern.

Drytooling – Die besten Tipps für Einsteiger

Was ist Drytooling?

Das Drytooling ist eine Trainingsvariante für das Eisklettern, bei der mit Ausrüstungen und Tools für das Eisklettern eine Felswand beklettert wird. Steigeisen, Eispickel und sogenannte Bolts – Bohrhaken für die Befestigung der Sicherung im Fels – kommen dabei zum Einsatz. Das Drytooling entstand, weil der Zugang zu Eiszapfen und Wasserfall Eis häufig über massive Felspassagen erklettert werden musste und ein Wechsel der Ausrüstung in der Wand nicht möglich war.

Drytooling als Training fürs Klettern

Das Drytooling stellt höhere Anforderungen an die Klettertechnik. Drytooling und Mixed Techniken bestehen überwiegend aus Griffen und Techniken, bei denen der Schwerpunkt so verlagert wird, dass Techniken mit den Fingern und den Zehen und den speziellen Eisgeräten angewendet werden können. Feste Griffe und Tritte sind im Eis kaum zu finden. Klemmen, keilen, kanten ist gefragt. Mit den Steigeisen für das Eisklettern im Felsen verhält es sich ähnlich. Tritte und Schläge sind nicht möglich. Der mitgeführte Eispickel kann auch in der Felswand eingesetzt werden, jedoch vollkommen anders als im Eis. Die Spitze des Pickels wird in kleinen Spalten oder Ecken des Felsens geschickt eingeklemmt. Die Schwerkraft verhindert das Abrutschen. Indoor und Outdoor kann das Drytooling ausgezeichnet als Training für das Klettern in der Wand eingesetzt werden. Es schult die Geschicklichkeit, die Körperkraft und Beweglichkeit.

Ausrüstung fürs Drytooling

Steigeisen

Die Steigeisen gehören zur Ausstattung für das Eisklettern und werden auch beim Drytooling und Mixed Klettern verwendet. Mit einem Nylon Material werden die Steigeisen mit einem Stahlgestell an den Schuhen festgebunden. Nach vorn und nach unten gerichtete Zacken geben Halt im Eis. Beim Drytooling werden sie im Fels verklemmt. Frontalzacken und Fersenzacken sind fest mit dem Gestell verbunden. Die Bindung wird am Sohlenrand der Kletterschuhe befestigt. Bänder aus Nylon und Leder ermöglichen das Festzurren der Steigeisen. Bei Klettern müssen sie die Klemm- Keilkräfte wackelfrei unterstützen. Ein Fangriemen verhindert das Herabfallen des immerhin etwa ein Kilogramm schweren Steigeisens.

Eispickel/ Eisaxt

Der Eispickel wird beim Eisklettern fest in das Eis geschlagen. An ihm zieht sich der Eis Kletterer nach oben oder hält sich fest, um den nächsten Schritt mit den Steigeisen zu machen. Beim Drytooling ist diese Technik nicht möglich. Der Eispickel wird in Spalten oder Felsvorsprüngen verklemmt, um sich an ihm empor zu ziehen. Die Technik erfordert viel Kraft und Geschicklichkeit. Eispickel für das Dry Tooling und Mixed Klettern haben einen stark gebogenen Schaft und einen ergonomischen Griff. Die Spitze ist mit Zacken und Zähnen ausgestattet, um daqs Abrutschen zu verhindern. Der moderne Eispickel für Dry Tooling ähnelt einem Eishaken mit Griff. Eispickel und Steigeisen sind die bekanntesten Ausrüstungsteile für Eisklettern, Dry Tooling und Mixed Klettern.
Neuere Modelle werden auch Steileisgerät genannt. Mit zwei Steileisgeräten und Fingerhaken haben Drytool Kletterer eine Technik entwickelt, bei der in Schächten und Schluchten abwechselnd links und rechts das Steileisgerät in der Wand verklemmt wird und sich der Kletterer durch Klimmzüge nach oben hangelt.

Bekleidung und Zubehör

Die Bekleidung für das Drytooling sollte viel Bewegungsfreiheit ermöglichen. Ebenso sind trockene, wärmedämmende und wasserabweisende Eigenschaften der Kletterkleidung erforderlich.
Beim Training für das Drytooling in der Boulder Halle sollten die Steigeisen weggelassen werden. Klemmbretter für die Steileisgeräte können nach Absprache mit dem Hallenbetreiber selbst installiert werden. Der Aufwand ist gering. Das Dry Tool Training in der Boulderhalle sollte nach Möglichkeit zu besucherschwachen Zeiten durchgeführt werden.

Spots (Outdoor und Indoor) für Drytooling

Drytooling kann in jeder Halle mit Boulderwand und Kletterwnd und an jeder Outdoor Kletterwand geübt werden. Vor allem der Umgang mit dem Steileisgerät und die speziellen Griffe mit Klemmwirkung erfordern regelmäßige Übung. Der Einsatz der Füße ebenso.

Die Anzahl der Toueren für Eisklettern, Drytooling und Mixed Klettern in Europa beläuft sich auf einige Tausend. Dazu kommen Kletterhallen, Boulderhallen und Outdoor Kletterparks für Klettern, Bouldern und Dry Tooling. Die von Kletterern bereits erkletterten Routen und die Empfehlungen für Dry Tooling Möglichkeiten in der Natur ergänzen die Zahl der Hotspots noch einmal. Nachdem zu Beginn des Trends Eisklettern und Drytooling kaum eine Übersicht zu den Möglichkeiten vorlag, können die Interessenten heute auf ein enormes Angebot von Kletterführern zugreifen, in denen natürliche Klettertouren, Outdoor Trainingsmöglichkeiten und Kletterhallen gelistet sind.

Die Alpenregion in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist besonders gut versorgt mit Hotspots für alle Arten des Klettersports. Auch in Frankreich sind einige Tausend Adressen verfügbar. Nicht nur in den Alpen, sondern auch in den Mittelgebirgen finden sich interessante und anspruchsvolle Routen für das Drytooling. Einige ausgewählte Hotspots für den Trendsport Dry-tooling sollen an dieser Stelle genannt werden.

Das Salzburger Land

Das Salzburger Land in den österreicher Alpen ist Wintersprtlern sehr gut bekannt. Die Infrastruktur für alle Arten des Klettersports ist ausgezeichnet entwickelt. Von erstklassigen Unterkunftsmöglichkeiten über günstige Fahr- und Wanderwege zu den Kletterstellen bis zur Versorgungshütte am Berg und Trainingsmöglichkeiten in Kletterhallen finden Klettersportler alles vor, was für einen ausgiebigen Kletterurlaub erforderlich ist. Der Eiskletterpark in Heutal bietet vervorragende Trainingsmöglichkeiten für das Trytooling. Unzählige Trainingsmöglichkeiten in Sportsstudios, Kletterhallen und Outdoorparks werden im Salzburger Land angeboten. Der Salzburger Hof in Gingen an der Brenz hält ein komplexes Angebot für Dry Toolimng Sportler bereit. Im Kandersteg findet jährlich ein Event im Eisklettern unter Flutlicht mit internationaler Beteiligung statt. Das Event im Eisklettern zieht jedes Jahr mehr Besucher an.

  • Der Eiskletterturm am Heutal in der Nähe von Lofer ist Europas größte Eiskletterwand. Der örtliche Alpenverein und private Anbieter schaffen eine Vielzahl von Möglichkeiten für Eisklettern, Dry Tooling und Mixed Klettern.
  • Die Eisarena Diesbach bietet enorm viele Möglichkeiten für das Klettern im Wassereis von gefrorenen Wasserfällen. Die anspruchsvollen Kletterrrouten locken jedes Jahr Hobbykletterer und Profis aus der ganzen Welt an. Das imposante Klettergebiet liegt zwischen Weißbach nd Saalfelden und ist bei der Anfahrt über die B311 schon von der Straße aus zu sehen.

Wer eine Urlaubstour oder einen Wochenendausflug für Drytooling plant, sollte sich zuvor eine Checkliste anfertigen. Neben der Ausrüstung und der Logistik sollte auch das exakte Tourenziel geplant werden. Einige Regionen sind für das Dry Tooling Training besser geeignet andere Regionen haben imposante natürliche Hotspots vorzuweisen. Eine beeindruckende Kulisse ist jedoch nicht das einzige Kriterium für die Auswahl eines Hotspots. Anfahrtswege, Hotels und Restaurants, Trainingshallen, Trainer, Berghütten und eine Struktur für den Bergrettungsdienst sollten ebenfalls vorhanden sein. Als Regel für die Auswahl eines guten Hotspots für einen Dry Tooling Urlaub kann angewendet werden, dass die bekannten Skiregionen auch ausgezeichnete Kletterangebote haben. Kitzbühl, Garmisch Partenkirchen, Allgäu – faszinierende Klettersteige für Drytooling finden sich überall dort, wo Berge und Felsen vorhanden sind.

Eine komplexe Liste für Klettertouren ist zum Beispiel im Internet hier zu finden: http://www.camptocamp.org/sites. Etwa drei Dutzend Bücher über die schönsten Klettersteige für das Eisklettern und das Dry Tooling werden bei den Internet Portalen eBay und Amazon angeboten. Eine Übersicht über ausgewählte Titel ist hier zu finden: http://www.stadler-markus.de/bibliothek/eiskletterfuehrer.html.

Der Schwierigkeitsgrad ist eines der wichtigsten Kriterien bei der Auswahl der Klettersteige für Dry Tooling und Eisklettern. Ungeübte Sportler sollten zunächst einfache Routen auswählen, die sie sicher beherrschen. Möglicherweise ist das Training in der Halle oder in Outdoor-Trainingspark zunächst die Voraussetzung, bevor ein Klettersteig in Angriff genommen wird. Mit der richtigen Ausrüstung und der passenden Route wird Drytooling zum einzigartigen sportlichen Erlebnis.

HardMoves 2015/2016 – Europas größter Boulder-Wettkampf auch im Dynochrom in Frankfurt

Europas größter Boulder-Wettkampf ist bereits in vollem Gange: 60 Hallen aus sechs Nationen kämpfen darum, in welcher Halle die stärksten Boulderer trainieren.

Auch die Dynochrom Boulderhalle ist mit dabei! Vom 7. Dezember bis zum 17. Januar findet im Dynochrom die Qualifikation für die HardMoves statt. Danach steht fest, welche 21 Boulderer unsere Halle im regionalen Battle gegen konkurrierende Hallen vertreten. Und wenn dort alles gut läuft, haben sie die Chance, im März 2016 am spektakulären Superfinale in der Wuppertaler Schwimmoper teilzunehmen.

Was macht die HardMoves zu etwas Besonderem?

Die HardMoves sind kein „normaler“ Wettkampf, bei dem professionell trainierte Spitzensportler gegeneinander antreten. Die Mehrheit der mehr als 6.000 Teilnehmer sind Menschen, die einfach leidenschaftlich gern bouldern: Studenten, Professoren, Krankenpfleger, Verwaltungsbeamte, Handwerker – sie treffen sich täglich auch im Dynochrom auf der Bouldermatte. Da kann mitunter das zierliche Mädchen den kräftigen Kerl an die Wand klettern…

Spitzensport trifft Breitensport

Bouldern ist längst kein Nischensport mehr. Allein in Deutschland sind über 500.000 Boulderer aktiv. Mit Jule Wurm aus Dortmund stellt Deutschland die Boulder-Weltmeisterin und mit Jan Hojer einen Boulder-Weltcupsieger. Natürlich nehmen die beiden Spitzensportler auch an den HardMoves teil, denn was bei den HardMoves zählt, ist der Spaß im Team zu klettern. Bei den HardMoves trifft der Spitzensport auf den Breitensport

Warum lohnt es sich, bei HardMoves mitzumachen?

Bouldern ist mehr als ein Fitnessport. Bouldern ist ein ganzheitliches Training für Körper und Geist. Zaghafte Menschen werden an der Boulderwand zu entschlossenen Kämpfern. Sie wollen da hoch, sie wollen den Top-Griff, also den letzten Griff eines Boulders in Händen halten. Diese Motivation wird bei den HardMoves noch einmal gesteigert. Denn jeder Teilnehmer erhält eine Karte, auf der er einträgt, welche von den 60 bis 100 HardMoves-Bouldern er in seiner Halle schon geschafft hat. Wer zu den besten 21 Boulderern seiner Halle gehört, hat die Chanc, ein Ticket für das Superfinale in Wuppertal zu lösen. Dort wird eine sieben Meter hohe schwimmende Kletterwand aufgebaut. Und vielleicht sind auch Boulderer dem Dynochrom dabei, wenn vor ausverkaufter Kulisse und mehr als 1.600 tobenden Zuschauern das HardMoves-Siegerteam 2016 ermittelt wird.

Elevenate Fotocontest November/Dezember 2015

Monatlich veranstaltet der Outdoor Shop bergzeit.de einen Fotocontest, der mit einem Preis im Wert von über 500€ dotiert ist. Der aktuelle Bergzeit Fotocontest unter dem Motto „Powder Magie“ startet am 15.11.2015 und endet am 14.12.2015. Die Teilnehmer sollen dabei ihre schönsten Powderbilder hochladen. Zu gewinnen gibt Wunschprodukte im Wert von 500€ der Bekleidungsfirma Elevenate.
Die neuen Produkte für den Winter 2016 sind:

BEC DES ÉTAGNES Jacken: Die neuen Elevenate Jacken sind länger geschnitten. Die Jacken sind besonders warm, da sie eine 3 Lagen GORE-TEX® Pro Membran. An besonders kalten Tagen zieht man einen Midlayer drunter.
BEC DE ROSSES Jacke & Hose: Bestehen aus der 3 Lagen GORE-TEX® Pro Membran und passt sich so individuell an die Temperaturverhältnisse an.

LAVANCHER Jacke & Hose: Die Jacke besteht aus 2 Lagen GORE-TEX® und ist somit optimal Dampfdurchlässig. Gleichzeitig ist sie mit einer leichten Synthetik- Wattierung ausgestattet. Um bei einem ansträngenden Aufstieg nicht zu überhitzen verfügt die Hose über Belüftungsreißverschlüsse. Um beim Herunterfahren nicht zu frieren ist die Skihose gut isoliert.

So funktioniert der Fotocontest:
– Link: https://www.bergzeit.de/magazin/fotocontest/elevenate-powder-magie/
– Klicke auf “Teilnehmen”
– Datei auswählen, eine Beschreibung hinzufügen und abschicken
– Bitte nur Bilder hochladen, die zum Motto passen
– Sammle möglichst viele Likes und Shares auf Facebook für dein Bild
– Unter den 30 meist gevoteten Bildern ermittelt die Bergzeit Jury den Gewinner

Salewa – Bergzeit Glückspilz November 2015

Monatlich bietet der Outdoor Shop bergzeit.de die Möglichkeit beim „Bergzeit Glückspilz Gewinnspiel“ (http://www.bergzeit.de/magazin/glueckspilz/gewinnspiel/), einen Outdoor-Preis im Wert von über 500€ zu gewinnen. Im Zeitraum vom 01.01.2015 bis zum 30.11.2015 verlost Bergzeit unter allen Teilnehmern ein Salewa Bergsport-/Winteroutfit im Wert von 500€.

In dem Outfit enthalten sind:
Salewa Antelao GORE-TEX® C-Knit Jacke: Die drei-Lagen Jacke ist optimal für Winterklettertouren geeignet. Die Antelao Jacke ist sie durch die neue GORE-TEX® Technologie 10% leichter und 15% atmungsaktiver als ihre Vorgängersehr. Felskontakt kann der robusten Hardshelljacke nichts anhaben. Zudem ist sie dauerhaft wasser- und winddicht. Die Jacke verleiht über einen hohen Tragekomfort. Sie verfügt über eine helmtaugliche Kapuze, sowie Ventilationsreißverschlüsse und große Taschen.

Salewa Icono PRL Necktube: Dieser Schlauchschal aus PrimaLoft® schützt den Hals durch seine perfekte Isolierung vor Wind und verleiht gleichzeitig ein angenehmes Tragegefühl. Der Schal kann sowohl als Nackenwärmer, Mütze als auch als Stirnband eingesetzt werden.

Salewa Antelao Beanie: Diese besondere Mütze kann beiderseitig getragen werden und sorgt dafür, dass der Träger immer warme Ohren hat.

So funktioniert der Glückspilz: